Verwenden Sie diese Seite, um TCP-Transportkanäle anzuzeigen und zu konfigurieren. Dieser Typ von Transportkanälen bearbeitet eingehende TCP/IP-Anforderungen von einem fernen Client.
Klicken Sie zum Anzeigen dieser Seite der Administrationskonsole auf Servername. Klicken Sie für den Port, der dem TCP-Transportkanal, dessen Einstellungen Sie anzeigen möchten, auf .
Gibt den Namen des TCP-Transportkanals an.
Das Namensfeld darf keines der folgenden Zeichen enthalten: # \ / , : ; " * ? < > | = + & % '
Dieser Name muss innerhalb der Gruppe aller Kanäle in einer Umgebung von WebSphere Application Server eindeutig sein. Beispielsweise dürfen ein HTTP-Proxy-Kanal für eingehende Anforderungen und ein TCP-Transportkanal nicht denselben Namen, wenn sie sich auf demselben System befinden.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
Gibt den TCP/IP-Port an, den dieser Transportkanal verwendet, um Verbindungen zwischen einem Client und einem Anwendungsserver herzustellen. Der TCP-Transportkanal wird außerdem an die Hostnamen und Ports gebunden, die für die Eigenschaft "Port" aufgelistet sind. Außerdem können Sie das Platzhalterzeichen * (Stern) für den Hostnamen angeben, wenn der Kanal für alle im System verfügbaren Hosts empfangsbereit sein soll. Vergewissern Sie sich vor der Verwendung des Platzhalterzeichens jedoch, dass der TCP-Transportkanal nicht an einen bestimmen Hostnamen gebunden werden muss.
| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | String |
![[IBM i]](../iseries.gif)
Dieses Feld gilt nur für IBM® und verteilte Plattformen. Wählen Sie in der Dropdown-Liste mit den verfügbaren Thread-Pools den Thread-Pool aus, den der TCP-Transportkanal für die Verteilung von Arbeit verwenden soll.
Auf der Plattform z/OS
ist dieses Feld für TCP-Kanal, die zur Transportkette eines Web-Containers gehören, nicht verfügbar.
Diese TCP-Kanäle werden mit Unterstützung spezieller interner Thread-Pools ausgeführt, um
Kontextwechsel zu minimieren und die Leistung zu verbessern.
Gibt die maximale Anzahl der Verbindungen, die der Server verwenden kann.
Übernehmen Sie die Standardeinstellung 20.000 für die Eigenschaft "Maximale Anzahl offener Verbindungen", die die maximal zulässige Anzahl an Verbindungen angibt. Der Transportkanalservice verwaltet standardmäßig eine hohe Anzahl von Clientverbindungen und erfordert keine Optimierung.
Für Version 8.0.0.2 und höher ist der Standardwert 128.000 und der Verbindungsbereich, den Sie angeben können, 1 bis 128.000 einschließlich.
| Information | Wert |
|---|---|
| Standardeinstellung | 20.000 |
Gibt an, wie lange (in Sekunden) der TCP-Transportkanal auf eine Lese- oder Schreibanforderung wartet, bevor er einen Socket schließt.
Wenn Clientverbindungen geschlossen werden, ohne dass die Daten an den Client zurückgeschrieben werden, ändern Sie den Wert für das Inaktivitätszeitlimit. Dieser Parameter steuert die maximale Anzahl an Verbindungen, die einem Server zu Verfügung stehen. Nach dem Empfang einer neuen Verbindung wartet der TCP-Transportkanal so lange, bis genügend Daten angekommen sind, bevor er die Verbindung über den TCP-Transportkanal an die protokollspezifischen Kanäle verteilt. Wenn in dem mit dem Parameter "Inaktivitätszeitlimit" festgelegten Zeitraum nicht genügend Daten empfangen werden, schließt der TCP-Transportkanal die Verbindung.
Der Standardwert für diesen Parameter sind 60 Sekunden, was für die meisten Anwendungen ausreichend ist. Erhöhen Sie den Wert für diesen Parameter, wenn die Arbeitslast viele Verbindungen erfordert und nicht alle Verbindungen innerhalb von 60 Sekunden bedient werden können.
Fehler vermeiden: Der für diese Eigenschaft angegebene Wert
kann durch die Wartezeiten überschrieben werden, die für diesem Kanal übergeordnete Kanäle definiert werden.
Für alle Operationen mit Ausnahme der ersten Leseoperation für einen neuen Socket überschreibt die Wartezeit für einen HTTP-Transportkanal beispielsweise
den für diese Eigenschaft angegebenen Wert.gotcha| Information | Wert |
|---|---|
| Datentyp | Integer |
| Standardeinstellung | 60 Sekunden |
Listet die IP-Adressen auf, die keine eingehenden Verbindungen herstellen dürfen.
Geben Sie die IPv4- und/oder IPv6-Adressen, denen Sie den Zugriff auf Anforderungen für eingehende TCP-Verbindungen verweigern möchten, durch Kommata voneinander getrennt ein.
Alle vier numerischen Werte, aus denen sich eine IPv4-Adresse zusammensetzt, müssen eine Zahl oder das Platzhalterzeichen * (Stern) sein.
*.1.255.0 254.*.*.9 1.*.*.*
Alle acht numerischen Werte, aus denen sich eine IPv6-Adresse zusammensetzt, müssen eine Zahl oder das Platzhalterzeichen * (Stern) sein. Es darf keine Kurzversion der IPv6-Adresse verwendet werden. Obwohl Kurzversionen ohne Ausgabe eines Fehlers verarbeitet werden, sind sie in dieser Liste nicht zulässig. Jeder numerische Eintrag muss eine 1- bis 4-stellige Hexadezimalzahl sein.
0:*:*:0:007F:0:0001:0001 F:FF:FFF:FFFF:1:01:001:0001 1234:*:4321:*:9F9f:*:*:0000
Fehler vermeiden: Die Adresseinschlussliste und die Hosteinschlussliste werden vor der
Adressausschlussliste und der Hostausschlussliste verarbeitet. Folgende Vorgehensweise
wird angewendet, wenn alle vier Listen definiert sind:Listet die IP-Adressen auf, die eingehenden Verbindungen aufbauen dürfen. Geben Sie die IPv4- und/oder IPv6-Adressen, denen Sie den Zugriff auf Anforderungen für eingehende TCP-Verbindungen gewähren möchten, durch Kommata voneinander getrennt ein.
Alle vier numerischen Werte, aus denen sich eine IPv4-Adresse zusammensetzt, müssen eine Zahl oder das Platzhalterzeichen * (Stern) sein.
*.1.255.0 254.*.*.9 1.*.*.*
Alle acht numerischen Werte, aus denen sich eine IPv6-Adresse zusammensetzt, müssen eine Zahl oder das Platzhalterzeichen * (Stern) sein. Es darf keine Kurzversion der IPv6-Adresse verwendet werden. Obwohl Kurzversionen ohne Ausgabe eines Fehlers verarbeitet werden, sind sie in dieser Liste nicht zulässig. Jeder numerische Eintrag muss eine 1- bis 4-stellige Hexadezimalzahl sein.
0:*:*:0:007F:0:0001:0001 F:FF:FFF:FFFF:1:01:001:0001 1234:*:4321:*:9F9f:*:*:0000
Fehler vermeiden: Die Adresseinschlussliste und die Hosteinschlussliste werden vor der
Adressausschlussliste und der Hostausschlussliste verarbeitet. Folgende Vorgehensweise
wird angewendet, wenn alle vier Listen definiert sind:Listet die Namen der Hosts auf, die keine Verbindungen aufbauen dürfen. Geben Sie die URL-Adressen, denen Sie den Zugriff auf Anforderungen für eingehende TCP-Verbindungen verweigern möchten, durch Kommata voneinander getrennt ein.
Eine URL-Adresse kann mit dem Platzhalterzeichen * (Stern), gefolgt von einem Punkt beginnen. Beispiel: *.Rest.der.Adresse. Falls dem Platzhalterzeichen kein Punkt folgt, wird der Stern als normales Zeichen und nicht als Platzhalter behandelt. Das Platzhalterzeichen darf an keiner anderen Stelle in der Adresse verwendet werden. ibm.*.com ist beispielsweise kein gültiger Hostname.
*.ibm.com www.ibm.com *.com
Fehler vermeiden: Die Adresseinschlussliste und die Hosteinschlussliste werden vor der
Adressausschlussliste und der Hostausschlussliste verarbeitet. Folgende Vorgehensweise
wird angewendet, wenn alle vier Listen definiert sind:Listet die Namen der Hosts auf, die eingehenden Verbindungen aufbauen dürfen. Geben Sie die URL-Adressen, denen Sie den Zugriff auf Anforderungen für eingehende TCP-Verbindungen gewähren möchten, durch Kommata voneinander getrennt ein.
Eine URL-Adresse kann mit dem Platzhalterzeichen * (Stern), gefolgt von einem Punkt beginnen. Beispiel: *.Rest.der.Adresse. Falls dem Platzhalterzeichen kein Punkt folgt, wird der Stern als normales Zeichen und nicht als Platzhalter behandelt. Das Platzhalterzeichen darf an keiner anderen Stelle in der Adresse verwendet werden. ibm.*.com ist beispielsweise kein gültiger Hostname.
*.ibm.com www.ibm.com *.com