Verwenden Sie diese Seite, um die HPEL-Einstellungen (High Performance Extensible Logging) für das Textprotokoll zu konfigurieren.
Unterstützte Konfigurationen: Auf diese Seite können Sie nur zugreifen, wenn der Server für den HPEL-Modus für die Protokoll- und Traceerstellung konfiguriert ist.sptcfgKlicken Sie zum Anzeigen dieser Seite der Administrationskonsole auf .
Ermöglicht das Schreiben von Protokoll- und Tracedatensätzen in die Textprotokolldatei.
Legt fest, dass das Protokollsystem Protokoll- und Tracedatensätze nicht nur im Binärformat protokolliert, sondern auch im Textformat. Als Format für das Textprotokoll können Sie eines der Formate konfigurieren, das die Datei "SystemOut.log" für den Kompatibilitätsmodus verwendet.
Die Textprotokolldatei enthält nur Protokolleinträge, die vom Steuerprozess generiert werden und nicht solche aus Servant- oder Adjunctprozessen.
Anwendungsprotokolleinträge werden unter z/OS
nicht in das Textprotokoll geschrieben. Um Protokoll- oder Tracedaten für alle Anwendungsserverprozesse anzuzeigen, verwenden Sie das LogViewer-Befehlszeilentool oder das HPEL-Protokollanzeigetool in der Administrationskonsole.
Fehler vermeiden: Der in das Textprotokoll geschriebene Inhalt
wird auch in das Protokollrepository oder in das Trace-Repository geschrieben.
Die Aktivierung des Textprotokolls beeinträchtigt die Leistung von Anwendungen, die
sehr viele Protokolle- bzw. Traceeinträge erstellen.gotchaGibt das Verzeichnis an, in das Protokolldateien geschrieben werden.
Die Namen von Textprotokolldateien haben das folgende Format: TextLog_<jj.mm.tt>_<hh.mm.ss>, wobei "TextLog_" ein festes Präfix ist, <jj.mm.tt> für ein Datum (Jahr, Monat, Tag) des ersten Datensatzes in der Datei und <hh.mm.ss> für die Uhrzeit (Stunde, Minute, Sekunde) steht.
Fehler vermeiden: Dieser Pfad kann nicht von Servern gemeinsam genutzt werden. Der Server erstellt eine Datei mit der Erweiterung
.owner. Auf diese Weise ist es einfacher festzustellen, wenn zwei oder mehr Server versuchen, denselben Pfad für die HPEL-Ausgabe zu verwenden.gotchaGibt an, dass das Protokollierungssystem vermeidet, jeden erstellten Protokolldatensatz auf die Platte zu schreiben. Das Protokollierungssystem erstellt einen Puffer, der eine bestimmte Anzahl an Protokolldatensätzen aufnehmen kann, und schreibt die gepufferten Ereignisse, wenn der Puffer voll ist. Das Protokollierungssystem schreibt die gepufferten Ergebnisse auch, wenn der Puffer nicht voll ist.
Durch die Auswahl dieser Einstellung wird die Protokollierungsleistung erheblich verbessert. Wenn der Server jedoch unerwartet gestoppt wird, wird der Inhalt möglicherweise nicht in die Textprotokolldatei geschrieben.
Bewährtes Verfahren: Aktivieren Sie das Puffern von Protokolldatensätzen in fast allen
Fällen. Inaktivieren Sie das Puffern von Protokolldatensätzen nur, wenn Ihr Server unerwartet ausfällt und den gepufferten
Inhalt vor dem Stoppen nicht auf die Platte schreiben kann.bpracErmöglicht dem Protokollierungsframework, die Protokolldatei zu schließen und zur angegebenen Tageszeit eine neue Datei zu starten. Das Schließen der Datei vereinfacht das Kopieren der Datei in ein Archiv.
Bewährtes Verfahren: Wenn Sie Ihre Protokolldateien automatisch archivieren möchten, konfigurieren
Sie Ihr Sicherungsprogramm so, dass es die Dateien nach der konfigurierten Startzeit für neue Protokolle
kopiert.
Konfigurieren Sie die Sicherung so, dass diese mindestens 10 Minuten nach der konfigurierten Startzeit für neue
Protokolle stattfindet, um sicherzustellen, dass der Server die vorherige Datei geschlossen hat.bpracGibt die Einstellungen für die Bereinigung der Protokolle an, die verwendet werden sollen, um die ältesten Protokolldatensätze oder Datensätze, die nicht mehr in den konfigurierten Speicherplatz passen, automatisch aus dem Textprotokollverzeichnis zu löschen.
Wählen Sie Wenn maximale Protokollgröße erreicht wird aus, wenn die automatische Bereinigung der Protokolldateien beginnen soll, wenn die Gesamtgröße der Textprotokolldateien die konfigurierte maximale Größe erreicht.
Wählen Sie Wenn die ältesten Datensätze die Altersgrenze erreichen aus, wenn die automatische Bereinigung der Protokolldateien beginnen soll, sobald der Protokollinhalt das angegebene Alterslimit erreicht.
Wählen Sie Wenn die Alters- oder Größenbeschränkung erfüllt ist aus, wenn die automatische Bereinigung der Protokolldateien beginnen soll, wenn eine der zuvor beschriebenen Bedingungen erfüllt ist.
Unabhängig von der ausgewählten Option werden Textprotokolldateien in der Reihenfolge, in der sie geschrieben wurden, aus dem Textprotokollverzeichnis gelöscht.
Gibt die zulässige Lebensdauer (in Stunden) für Protokolldatensätze im Textprotokollverzeichnis an, bevor die Protokolldatensätze automatisch vom Server gelöscht werden können. Wenn alle Datensätze in einer Textprotokolldatei das angegebene Alterslimit überschritten haben, wird diese Datei vom Server zum Löschen ausgewählt.
Gibt die maximale Gesamtgröße in MB an, die Textprotokolldateien laut Server annehmen können. Wenn die Gesamtgröße der Textprotokolldateien diese Größe erreicht, löscht der Server die ältesten Textprotokolldateien aus dem Textprotokollverzeichnis, um Platz für neue Protokolldatensätze zu schaffen.
Gibt an, wie der Server reagiert, wenn Inhalte dem Textprotokollverzeichnis nicht hinzugefügt werden können.
Wählen Sie Server stoppen aus, um anzugeben, dass der Server gestoppt werden soll, wenn der Server nicht in das Textprotokollverzeichnis schreiben kann.
Wählen Sie Alte Datensätze löschen aus, um anzugeben, dass die Ausführung des Servers fortgesetzt werden soll und dass die Datei mit den ältesten Protokolldatensätzen entfernt wird, wenn der Server nicht in das Textprotokollverzeichnis schreiben kann.
Wählen Sie Protokollierung stoppen aus, um anzugeben, dass die Ausführung des Servers fortgesetzt wird, aber der Server nicht mehr in das Protokoll schreiben kann, wenn er nicht in der Lage ist, in das Textprotokollverzeichnis zu schreiben.
Gibt das für die Textprotokolldatei zu verwendende Format an.
Wählen Sie Basis aus, wenn das kürzere Format mit jeweils einer Zeile pro Datensatz verwendet werden soll.
Wählen Sie Erweitert aus, wenn ein längeres Format mit dem vollständigen Namen der Protokollfunktion und weiteren Details zu jedem Datensatz verwendet werden soll.
Gibt an, ob Tracedatensätze und Protokolldatensätze in die Textprotokolldatei eingeschlossen werden sollen.
Gibt an, dass Änderungen am dynamischen Status des aktiven Servers und an der Serverkonfiguration vorgenommen werden, die beim nächsten Neustart wirksam werden. Wenn dieses Kontrollkästchen nicht ausgewählt ist, kopiert der Server die Einstellungen nicht in die Serverkonfiguration.