Verwenden Sie diese Seite, um weitere Member für einen Cluster zu erstellen. Sie können einem Cluster ein Member hinzufügen, wenn Sie den Cluster erstellen oder nachdem Sie den Cluster erstellt haben. Eine Kopie des ersten Cluster-Member, das Sie erstellen, wird zusammen mit den Clusterdaten gespeichert und wird als Schablone für alle weiteren Cluster-Member verwendet, die Sie erstellen.
Klicken Sie zum Hinzufügen von Membern zu einem Cluster in der Administrationskonsole auf Clustername. Nachdem Sie die erforderlichen Informationen zum neuen Cluster-Member eingegeben haben, klicken Sie auf , um das Member zur Liste der Cluster-Member hinzuzufügen.
Nachdem Sie ein Cluster-Member hinzugefügt haben, müssen Sie unter Umständen Eigenschafteneinstellungen für dieses Cluster-Member oder ein anderes Cluster-Member, das Sie soeben hinzugefügt haben, ändern. Wenn Sie Eigenschaftseinstellungen für ein soeben hinzugefügtes Cluster-Member (nicht das erste Cluster-Member) ändern möchten, wählen Sie dieses Cluster-Member aus, und klicken Sie anschließend auf . Wenn Sie mit dem Ändern der Eigenschaftseinstellungen fertig sind, klicken Sie auf , um Ihre Änderungen zu speichern.
Wenn Sie sich gegen die Erstellung eines bestimmten Cluster-Member entscheiden, wählen Sie das Member aus, und klicken Sie anschließend auf .
Das erste Cluster-Member und bereits vorhandene Cluster-Member können nicht gelöscht werden.
Wenn Sie weitere Cluster-Member direkt nach der Erstellung des ersten Cluster-Member erstellen, enthält die Liste der Cluster-Member eine Prüfliste vor den Namen dieser zusätzlichen Cluster-Member. Vor dem Namen des ersten Cluster-Member wird kein Kontrollkästchen angezeigt, weil Sie dieses Member weder löschen noch seine Einstellungen bearbeiten können. Zum Ändern des ersten Cluster-Member klicken Sie auf .
Wenn Sie Cluster-Member zu einem Cluster hinzufügen, der bereits Member hat, erscheinen die vorhandenen Member in der Liste der Cluster-Member, aber vor den Namen dieser Cluster-Member wird kein Kontrollkästchen angezeigt. Wenn Sie eines der vorhandenen Member löschen oder die Einstellungen eines dieser Cluster-Member ändern möchten, klicken Sie in der Administrationskonsole auf Clustername, und wählen Sie anschließend das Member aus, das Sie löschen bzw. dessen Konfigurationseinstellungen Sie ändern möchten.
Gibt den Namen des Anwendungsservers an, der für den Cluster erstellt wird.
Der Membername muss auf dem ausgewählten Knoten eindeutig sein.
Gibt den Knoten an, auf dem sich der Anwendungsserver befindet.
In einer heterogenen Zellenumgebung können Sie jeden Server aus der Knotengruppe
verwenden, um ein neues Cluster-Member zu erstellen.
Wenn die Knotengruppe, zu der der Cluster gehört, beispielsweise aus einem Knoten der
Version 7.0 und einem Knoten der Version 6.1 besteht, können Sie einen Server des Knotens der Version 7.0 oder des
Knotens der
Version 6.1 verwenden, um ein neues Cluster-Member zu erstellen.
Gibt den Kurznamen für dieses Cluster-Member an. Dieses Feld wird nur angezeigt, wenn Sie unter z/OS arbeiten.
Der Kurzname ist auch der z/OS-Standardjobname und identifiziert das Cluster-Member für die nativen Funktionen des Betriebssystems wie den Workload Manager (WLM), Automatic Restart Manager, SAF (z. B. RACF), die Steuerung gestarteter Tasks und andere.
Wenn Sie keinen Kurznamen angeben, generiert das System automatisch einen Standardkurznamen, der in der Zelle eindeutig ist. Sie können den generierten Kurznamen gemäß Ihren Namenskonventionen ändern.
Steuert die Auslastung des Anwendungsservers.
Wenn dieser Server eine höhere Wertigkeit hat als die anderen Server im Cluster, wird diesem Server ein größerer Anteil der Arbeitslast des Clusters zugeteilt. Der gültige Wertebereich liegt zwischen 0 und 20. Geben Sie den Wert 0 (null) ein, wenn die Anforderungen nur dann an diesen Anwendungsserver weitergeleitet werden sollen, wenn er der einzige Server ist.
Auf der Plattform z/OS werden einige Arbeitslasttypen auf der Basis von Wertigkeiten, andere
vom z/OS-System verteilt. Gibt an, dass ein eindeutiger HTTP-Port für den Anwendungsserver generiert wird. Durch die Generierung eindeutiger HTTP-Ports für den Anwendungsserver vermeiden Sie potenzielle Portkollisionen und ungültige Konfigurationen.