Definiert eine Trust-Methode, mit der die Identität einer vertrauenswürdigen Zwischenstation validiert wird, die eine ID in einer downstream gesendeten Nachricht zusichert. Wenn eine Trust-Methode konfiguriert ist, wird erwartet, dass das vom Caller definierte Sicherheitstoken eine zuzusichernde Identität enthält.
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In der Registerkarte "Konfiguration" werden die Konfigurationseigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaftswerte werden beibehalten, auch wenn die Laufzeitumgebung gestoppt und anschließend erneut gestartet wird. Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.
Wenn diese Option ausgewählt ist, vertraut der Konsument allen vorgeschalteten Zwischenstationen. Wählen Sie diese Einstellung nur dann aus, wenn Sie absolut sicher sind, dass alle vorgeschalteten Zwischenstationen absolut vertrauenswürdig sind. Durch die Auswahl dieser Option werden automatisch alle anderen Attribute dieser Trust-Methode überschrieben.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Nein |
| Datentyp | Boolescher Wert |
Der Name der Trust-Methode.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Gibt den Namen des erforderlichen Integritäts- oder Vertraulichkeitsteils in der Nachricht an, das für die Validierung der Zwischenstation verwendet wird.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Dropdown-Liste |
Gibt den URI des Sicherheitstokens an, das zur Validierung der Zwischenstation verwendet werden soll.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Zeichenfolge |
Gibt den lokalen Namen des Sicherheitstokens an, das für die Validierung der Zwischenstation verwendet werden soll.
| Information | Wert |
|---|---|
| Erforderlich | Ja |
| Datentyp | Zeichenfolge |