Sicherheitstoken [Einstellungen]

Gibt eigenständige Sicherheitstoken an, die in die generierte Nachricht eingefügt werden. Eigenständige Sicherheitstoken sind Token, die noch nicht für die Signatur oder Verschlüsselung verwendet wurden. Standard- und angepasste Sicherheitstoken können mit einem URI und einem lokalen Namen definiert werden.

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Serviceintegration -> Web-Services -> WS-Security-Konfigurationen -> Name_der_abgehenden_v1-Konfiguration -> [Anforderungsgenerator] Sicherheitstoken -> Name_des_Sicherheitstokens.

Registerkarte "Konfiguration"

In der Registerkarte "Konfiguration" werden die Konfigurationseigenschaften für dieses Objekt angezeigt. Diese Eigenschaftswerte werden beibehalten, auch wenn die Laufzeitumgebung gestoppt und anschließend erneut gestartet wird. Informationen zum Anwenden von Konfigurationsänderungen auf die Laufzeitumgebung finden Sie in den Taskbeschreibungen im Information Center.

Allgemeine Eigenschaften

Name

Der Name des Sicherheitstoken.

Information Wert
Erforderlich Ja
Datentyp Zeichenfolge

URI

Gibt den Namespace-URI des einzufügenden Sicherheitstoken an.

Dies ist der Namepace-URI des Sicherheitstoken, das in die generierte Nachricht eingefügt werden soll.

Wenn Sie ein Benutzernamenstoken oder ein Sicherheitstoken mit X.509-Zertifikat angeben, müssen Sie keinen URI (Uniform Resource Identifier) angeben. Wenn Sie ein angepasstes Token angeben, geben Sie den URI des QName für den Wertetyp ein. Wenn Sie Lightweight Third Party Authentication (LTPA) angeben, geben Sie den folgenden vordefinierten Wertetyp-URI für WebSphere Application Server ein: http://www.ibm.com/websphere/appserver/tokentype/5.0.2. Wenn Sie eine LTPA-Weitergabe (LTPA_PROPAGATION) angeben, müssen Sie den folgenden in WebSphere Application Server vordefinierten Wertetyp-URI eingeben: http://www.ibm.com/websphere/appserver/tokentype.

Information Wert
Erforderlich Nein
Datentyp Zeichenfolge

Lokaler Name

Gibt den lokalen Namen des einzufügenden Sicherheitstoken an.

WebSphere Application Server stellt die folgenden vordefinierten Wertetypen für den lokalen Namen bereit:
Benutzernamenstoken
http://docs.oasis-open.org/wss/2004/01/oasis-200401-wss-username-token-profile-1.0#UsernameToken
Token im X509-Format
http://docs.oasis-open.org/wss/2004/01/oasis-200401-wss-x509-token-profile-1.0#X509v3
# X509-Zertifikate in einem PKIPath
http://docs.oasis-open.org/wss/2004/01/oasis-200401-wss-x509-token-profile-1.0#X509PKIPathv1
Liste von X509-Zertifikaten und CRLs im Format PKCS#7
http://docs.oasis-open.org/wss/2004/01/oasis-200401-wss-x509-token-profile-1.0#PKCS7
LTPA
Für Lightweight Third Party Authentication ist der Wertetyp für den lokalen Namen LTPA.
LTPA_PROPAGATION
Für die Weitergaben von LTPA-Token ist der Wertetyp für den lokalen Namen LTPA_PROPAGATION.
Achtung:
  • Wenn Sie LTPA im Feld Lokaler Name eingeben, müssen Sie auch den URI-Wert http://www.ibm.com/websphere/appserver/tokentype/5.0.2 im Feld URI angeben.
  • Wenn Sie LTPA_PROPAGATION im Feld Lokaler Name eingeben, müssen Sie auch den URI-Wert http://www.ibm.com/websphere/appserver/tokentype im Feld URI eingeben.
  • Wenn Sie einen der anderen vordefinierten Wertetypen für den lokalen Namen eingeben, können Sie das Feld URI leer lassen. Um beispielsweise ein "Benutzernamenstoken" zu definieren, geben Sie http://docs.oasis-open.org/wss/2004/01/oasis-200401-wss-username-token-profile-1.0#UsernameToken im Feld Lokaler Name und keinen Wert im Feld URI ein.
  • Wenn Sie einen eigenen Wertetyp für einen angepasstes Token angeben, müssen Sie den lokalen Namen und den URI für den Qualitätsnamen (QName) des Wertetyps angeben. Beispielsweise können Sie Angepasst im Feld Lokaler Name und http://www.ibm.com/custom im Feld URI eingeben.
Information Wert
Erforderlich Ja
Datentyp Zeichenfolge


Dateiname: ReqGenSecurityToken_DetailForm.html